Von Oberhausen bis Köln, von Duisburg bis Bochum füllen große Produktionen und Tourneen die Theater. 11 Musicals stehen 2026 und 2027 auf den Spielplänen der Region. Sie reichen von Pop-Jukebox bis Historienepos. Mehrere Häuser melden lange Laufzeiten, einzelne Titel überschreiten 1000 Shows.
Die Bekanntgabe der Nominierungen für die 98. Oscar-Verleihung hat das Rennen offiziell eröffnet. Mehrere Produktionen sammelten zahlreiche Nennungen. Andere Titel und Namen blieben außen vor. Die Liste zeigt klare Favoriten, auffällige Lücken und einzelne unerwartete Entscheidungen. Besonders ins Gewicht fällt, dass „Sinners“ mit 16 Nominierungen einen historischen Rekord erreicht hat. Auch „One Battle After Another“ und „Hamnet“ wurden mehrfach berücksichtigt. Gleichzeitig sorgten einzelne Abwesenheiten und überraschende Nennungen für Diskussionen, wie sie regelmäßig auch bei internationalen Preisverleihungen und Festivalentscheidungen auftreten, mehr dazu.
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In Berlin startet eine außergewöhnliche Kunstinszenierung, die Leben und Werk Vincent Van Goghs neu beleuchtet. Die Premiere findet am 26. September 2025 im New Media Art Center auf dem RAW-Gelände statt. Die immersive Ausstellung trägt den Titel „Vincent – Zwischen Wahn und Wunder“ und dauert bis zum 11. Januar 2026.
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Im Cottbuser Spreeauenpark herrscht an diesem Wochenende bunte Betriebsamkeit. Das Elbenwald-Festival zieht bereits zum vierten Mal zahlreiche Besucher an. Neben bekannten Serien, Filmen und Videospielen steht vor allem die Begegnung mit Gleichgesinnten im Mittelpunkt. Die Besucher tauchen drei Tage lang in selbst gewählte Charakterrollen ein, nehmen an Workshops teil, hören Konzerte und stöbern nach Fanartikeln.
Mit dem Start des Internationalen Sommerfestivals auf Kampnagel verwandelt sich das Kulturzentrum in Hamburg erneut in ein Zentrum für zeitgenössischen Tanz und Performancekunst. Eröffnet wird das Festival mit dem Stück „Nôt“ von Marlene Monteiro Freitas, gefolgt von zwei Weltpremieren: „Major“ von Ogemdi Ude und „Autothérapie“ von Mackenzy Bergile. Die Inszenierungen zeigen unterschiedliche Perspektiven auf Erinnerung, Identität und Gemeinschaft – erzählt durch Körper, Bewegung und Klang.