In Berlin startet eine außergewöhnliche Kunstinszenierung, die Leben und Werk Vincent Van Goghs neu beleuchtet. Die Premiere findet am 26. September 2025 im New Media Art Center auf dem RAW-Gelände statt. Die immersive Ausstellung trägt den Titel „Vincent – Zwischen Wahn und Wunder“ und dauert bis zum 11. Januar 2026.
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Im Cottbuser Spreeauenpark herrscht an diesem Wochenende bunte Betriebsamkeit. Das Elbenwald-Festival zieht bereits zum vierten Mal zahlreiche Besucher an. Neben bekannten Serien, Filmen und Videospielen steht vor allem die Begegnung mit Gleichgesinnten im Mittelpunkt. Die Besucher tauchen drei Tage lang in selbst gewählte Charakterrollen ein, nehmen an Workshops teil, hören Konzerte und stöbern nach Fanartikeln.
Mit dem Start des Internationalen Sommerfestivals auf Kampnagel verwandelt sich das Kulturzentrum in Hamburg erneut in ein Zentrum für zeitgenössischen Tanz und Performancekunst. Eröffnet wird das Festival mit dem Stück „Nôt“ von Marlene Monteiro Freitas, gefolgt von zwei Weltpremieren: „Major“ von Ogemdi Ude und „Autothérapie“ von Mackenzy Bergile. Die Inszenierungen zeigen unterschiedliche Perspektiven auf Erinnerung, Identität und Gemeinschaft – erzählt durch Körper, Bewegung und Klang.
Immer weniger junge Männer greifen in ihrer Freizeit zu einem Buch. Diese Entwicklung hat nicht nur kulturelle, sondern auch politische Folgen. Während Frauen durch Genres wie „Dark Romance“ literarisch abgeholt werden, klafft im Angebot für Männer eine immer größere Lücke. Literatur für junge Männer verschwindet zunehmend aus dem öffentlichen Raum, was gesellschaftliche Spannungen verschärfen kann.
Mehr als 60 selten gezeigte Kunstwerke aus der Sammlung der Nationalgalerie sind derzeit in Berlin zu sehen. Die Ausstellung „Strange!“ präsentiert Porträts, Stillleben und symbolische Szenen aus der ehemaligen DDR, die auf überraschende Weise eine andere Realität spiegeln. Kuratiert wurde die Auswahl von Kyllikki Zacharias. Die Werke stammen fast ausschließlich aus dem Depot der Galerie.