Ganz in Schwarz, mit langen blonden Haaren und Turnschuhen betritt Suzanne Vega die Bühne des Berliner Kammermusiksaals. Die 66-jährige Sängerin und Songschreiberin zieht das Publikum mit einer minimalistischen, aber intensiven Darbietung in ihren Bann. Schon beim ersten Ton ihres Klassikers „Marlene on the Wall“ wird klar, dass dieser Abend kein gewöhnliches Popkonzert wird.
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Frankfurt hat für das Jahr 2026 ein dichtes Konzertprogramm aufgestellt. In den drei wichtigsten Locations der Stadt – Festhalle, Jahrhunderthalle und Deutsche Bank Park – treten zahlreiche Künstlerinnen und Künstler auf. Die Bandbreite reicht von Deutschrap über Schlager bis hin zu Metal und internationalem Pop.
Das Oktoberfest 2025 in München zieht täglich Tausende Besucher an. Die Stimmung in den Festzelten wird nicht nur durch Bier und Speisen bestimmt, sondern auch durch Musik. In diesem Jahr kristallisieren sich zwei Songs als mögliche Wiesn-Hits heraus: „Wackelkontakt“ von Oimara und „Bella Napoli“ von Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys. Beide Titel sind in den Zelten besonders gefragt.
Die Sängerin Nina Chuba meldet sich mit ihrer neuen Platte „Ich lieb mich, ich lieb mich nicht“ zurück. Das Werk enthält 19 Lieder, die zwischen Selbstliebe, Zweifel und großem Gefühlsspektrum pendeln. Die 26-Jährige lebt seit sieben Jahren in Berlin und präsentiert sich inzwischen als feste Größe in der deutschen Musikszene.
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Die britische Band Gorillaz bringt am 20. März 2026 ihr neuntes Studioalbum heraus. Das Werk trägt den Titel The Mountain und umfasst 15 Songs. Die Aufnahmen fanden in verschiedenen Teilen der Welt statt, darunter Devon, London, Indien, Aschgabat, Damaskus, Los Angeles, Miami und New York.
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